E-Serie

PixLite E16-S Mk3 Pixel Controller

Artikelnummer 10140 GTIN 9360466000237 HAN PIXE16S3

  • 16 Daten-Ausgänge für bis zu 16.320 RGB-Pixel, Strom wird separat eingespeist
  • Bis 96 Universen über sACN / Art-Net, DMX512 am AUX-Port, 5–24 V DC
  • Konfiguration im Browser, Show von microSD ohne Rechner
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Beschreibung

Sechzehn Ausgänge, 16.320 Pixel — der günstige Einstieg, wenn der Strom ohnehin separat kommt

Der PixLite® E16-S Mk3 ist der Daten-Controller der E-Serie: Er steuert bis zu sechzehn Pixel-Stränge mit dem vollen Mk3-Funktionsumfang an, führt aber keinen Pixelstrom — die Versorgung der Pixel speisen Sie direkt aus dem Netzteil in den Strang ein. Dafür ist er klein, leicht und deutlich günstiger als die A-Serie. Konfiguriert wird im Browser, und mit der microSD-Karte spielt er eine Show auch ohne angeschlossenen Rechner ab.

Passt das zu meinem Projekt?

Dafür ist dieser Controller gemacht

  • Aufbauten bis rund 16.000 Pixel, bei denen der Pixelstrom ohnehin direkt eingespeist wird — lange Stränge mit mehreren Einspeisepunkten, Weihnachtsmotive, Messestände, Bühnenbilder
  • Projekte mit knappem Budget: Mk3-Prozessor, 90+ Protokolle, SHOWTime™ und Browser-Konfiguration zum Einstiegspreis
  • Wenig Platz: 114,5 × 149,5 × 35,5 mm, 200 g, auf Fläche oder per Kit auf der Hutschiene
  • Autarke Shows über microSD, wenn kein Rechner dauerhaft laufen soll

Dafür nicht

  • Strom und Daten aus einem Gerät, ohne separate Einspeisung — dafür ist die A-Serie da: A4-S Mk3 mit bestromten Ausgängen und elektronischen Sicherungen
  • Kleine Aufbauten bis rund 4.000 Pixel: der E4-S Mk3 mit vier Ausgängen reicht und kostet weniger — siehe alle ArtNet-/E1.31-Controller
  • Große Entfernungen zwischen Controller und Pixeln — dafür sind die Long-Range-Systeme gedacht (T8-S Mk3, T16X-S Mk3)
  • Direkte Außenmontage ohne Gehäuse: das Gerät ist für den Einbau gedacht, nicht für Regen
Zusätzlich nötig: ein Netzteil in der Spannung Ihrer Pixel (5 V, 12 V oder 24 V), das sowohl den Controller (5–24 V DC, unter 4 W) als auch die Pixel-Stränge direkt versorgt, und die Pixel selbst. Passende Netzteile und xConnect®-Verkabelung finden Sie im Sortiment.
16.320RGB-Pixel gesamt (16 × 1.020)
96Universen sACN / Art-Net
< 4 WEigenverbrauch — kein Pixelstrom über das Gerät
90+unterstützte Pixel-Protokolle
PixLite E16-S Mk3 von oben: sechzehn grüne Steckklemmen 1 bis 16 mit den Kontakten CLK, DATA und GND, seitlich TST- und RST-Taste, unten ETH, AUX, SD-Slot und die Klemmen + und − für die Versorgung.

Drei Pins je Ausgang: CLK, DATA, GND

  • Jeder Ausgang führt nur Daten — Takt, Daten und Masse. Der Pixelstrom kommt direkt vom Netzteil in den Strang, der Controller bleibt kühl und klein
  • Steckbare Schraubklemmen: Stränge vorkonfektionieren, aufstecken, fertig
  • Fehlerschutz an allen Ports: Pixel-Ausgänge vertragen bis ±36 V DC, der AUX-Port ±48 V DC Fehlspannung, der Versorgungseingang ist verpolungsgeschützt
PixLite E16-S Mk3 von unten auf einer Hutschiene montiert, mit dem optionalen DIN-Rail-Kit.

Flach genug für jede Verteilung

  • 114,5 × 149,5 × 35,5 mm und 200 g — passt in Unterverteilungen, Motivsockel und Gehäuse, in die kein Vollformat-Controller mehr geht
  • Auf Fläche schrauben oder mit dem DIN-Rail-Kit auf die Hutschiene setzen
  • Ein Ethernet-Port (10/100 Mbit/s), AUX-Anschluss für DMX512 ein oder aus, microSD für SHOWTime™

Anschluss

In vier Schritten in Betrieb

  1. Controller versorgen. 5–24 V DC an die Klemmen + und − — in der Regel vom selben Netzteil, das auch die Pixel speist.
  2. Pixel anklemmen. Je Ausgang CLK, DATA und GND. Bei Chipsätzen ohne Taktleitung, etwa WS2811, bleibt CLK frei. Den Pixelstrom (+ und −) direkt vom Netzteil in den Strang einspeisen; die Masse des Netzteils ist über GND mit dem Controller verbunden.
  3. Netzwerk verbinden. ETH zum Switch oder Rechner. Die Adresse steht in der Kurzanleitung.
  4. Im Browser konfigurieren. Ausgänge, Universen, Protokoll und Helligkeitsgrenze einstellen, testen, fertig.
Achtung: Netzteil und Pixel müssen dieselbe Spannung haben — 12 V auf 5-V-Pixel zerstört diese sofort. Und: Der E16-S hat keine Sicherungen für die Pixel-Stränge; die Absicherung gehört in die Einspeisung.

Kompatibilität

Software

  • MADRIX, Pharos, MadMapper, Green Hippo, ArKaos, Resolume, Chromateq, Obsidian, Disguise
  • xLights und jede andere Quelle, die sACN oder Art-Net ausgibt — die von uns angebotenen Lizenzen stehen unter Software
  • Konfiguration ohne Zusatzsoftware direkt im Browser

Pixel und Serien

  • Über 90 Pixel-Protokolle, darunter WS2811, WS2812B, WS2815, SK6812, APA102, TM18xx — vollständige Liste und passende Pixel
  • E-Serie wie dieses Gerät: gibt nur Daten aus, der Strom wird separat eingespeist
  • A-Serie (A4-S Mk3): Strom läuft über den Controller — kein direkter Ersatz füreinander

Lieferumfang

  • PixLite® E16-S Mk3 Controller mit steckbaren Klemmen

Netzteil, Pixel, microSD-Karte und DIN-Rail-Kit sind nicht enthalten. Eine Variante mit Schutzlackierung (Conformal Coating) für raue Umgebungen ist auf Anfrage erhältlich.

Unterlagen

Datenblatt, Prozessor-Datenblatt, Kurzanleitung, Handbuch und Management-Guide finden Sie im Abschnitt Dokumente auf dieser Seite.

Häufige Fragen

Brauche ich zusätzlich ein Netzteil?
Ja, und es hat zwei Aufgaben: Es versorgt den Controller (5–24 V DC, unter 4 W) und die Pixel — die aber nicht über den Controller, sondern direkt eingespeist. Ein Netzteil in der Spannung Ihrer Pixel reicht dafür aus. Als Faustwert für die Auslegung: WS2811-Pixel ziehen bei voller Helligkeit rund 60 mA pro Pixel. Passende Netzteile finden Sie unter Netzteile.
Worin unterscheidet sich die E-Serie von der A-Serie?
Die E-Serie gibt ausschließlich Daten aus; der Pixelstrom wird separat eingespeist, Sicherungen gehören in die Einspeisung. Die A-Serie führt den Strom über den Controller, mit elektronischer Sicherung je Ausgang und zwei Gigabit-Ports. Wer den Strom ohnehin direkt einspeist, spart mit der E-Serie Geld; wer Strom und Daten aus einem Gerät will, nimmt die A-Serie.
Wie viele Pixel schafft das Gerät wirklich?
1.020 RGB-Pixel je Ausgang, also 16.320 insgesamt (im erweiterten Modus 32 Ausgänge zu je 510 Pixeln). Eine Stromgrenze gibt es am Controller nicht — die setzt Ihr Netzteil und die Einspeisung in den Strang.
Läuft eine Show auch ohne Rechner?
Ja, über SHOWTime™: Die Show wird auf eine microSD-Karte geschrieben und vom Controller eigenständig abgespielt, mit bis zu 25 Auslösern. Ein dauerhaft laufender Rechner ist dafür nicht nötig.
Kann ich mehrere Controller hintereinander hängen?
Nicht direkt: Der E16-S hat einen Ethernet-Port, jeder Controller braucht also seine eigene Leitung zum Switch. Durchschleifen von Gerät zu Gerät können die Modelle mit zwei Ports (A4-S, T8-S).

Unsicher bei Netzteil, Einspeisung und Strangaufteilung? Schildern Sie uns Ihr Projekt — wir rechnen Leistungsbedarf und Stückliste durch und melden uns mit einem Vorschlag zurück.

Projekt besprechen

Technische Daten

Produkteigenschaft Wert
Steuerprotokoll: Art-Net / sACN (E1.31) / DMX512
Betriebstemperatur: -20 °C bis +70 °C
Gehäuse: ABS
Eingangsspannung: 5–24 V DC (nur Controller)
Pixel-Ausgänge: 16 ohne Stromführung (erweitert bis 32)
Ethernet-Anschluss: 1 × 10/100 Mbit/s
Zusätzlicher Anschluss: RS485 (DMX ein/aus)
Kartensteckplatz: microSD (Karte nicht im Lieferumfang)
Montage: Fläche oder Hutschiene (Kit separat)
Pixel je Ausgang: bis 1.020 RGB / 768 RGBW
Universen: bis 96 (sACN / Art-Net)
Abmessungen: 114,5 × 149,5 × 35,5 mm
Show-Speicher: microSD, SHOWTime™ bis 25 Trigger
Bildverarbeitung: Gammakorrektur und Dithering
Leistungsaufnahme: max. 3,5 W
Gewicht: 0,2 kg
WEEE-Reg.-Nr.: DE 32487762
Versandgewicht: 0,50 kg
Inhalt: 1,00 Stück
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Advatek
Unit 1, 3 - 5 Gilda Court, Mulgrave 
3170 VIC
Australien
support@advateklights.com

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